Satay Rezept mit Erdnusssauce:
Zutaten
4 Hähnchenbrustfilets à ca. 160 g
2 Knoblauchzehen;
1 Schalotte fein gehackt
1 kleine rote Peperoni entkernt, fein gehackt
1 Prise gemahlener Kreuzkümmel;
1 Prise gemahlener Koriander
2 EL Ketjap Manis
4 EL Kokosmilch
2 EL Öl
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Die Hähnchenfilets in ca. 2 cm breite, dünne Streifen schneiden. Die
restliche Zutaten zu einer Marinade verrühren und die Fleischstreifen
darin mindestens 2 Stunden marinieren lassen, dann herausnehmen,
abtropfen lassen und mehlieren. Rundherum scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Erdnusssauce:
Zutaten:
150 g ungesalzene, geschälte Erdnüsse
200 ml Kokosmilch
2 EL Erdnussbutter
3 EL Schlagsahne
1 TL Curry
1 Zitrone (Saft und Schalenabrieb)
1 Prise Zucker
Zubereitung:
Erdnusssauce: Erdnüsse ohne Fett in einer Pfanne anrösten, abkühlen lassen, dann in einem Mörser sehr fein zerstoßen.
Die Kokosmilch, die Erdnusscreme und das Curry in einem Topf aufkochen lassen, mit den zerstoßenen Erdnüsse, der Zitronenschale und dem -Saft einrühren, mit Zucker abschmecken und so viel Sahne unterrühren bis die Sauce cremig ist.
Gemüse und Reis nach Anleitung!!!
Dienstag, 17. Dezember 2019
Freitag, 18. Oktober 2019
Gebratener Rosenkohl
500 g Rosenkohl - geputzt und in Scheiben geschnitten
40 g Butter
1 Prise Zucker
Salz
Pfeffer - aus der Mühle
Zubereitung:
Den Rosenkohl waschen und den Strunk großzügig abschneiden, damit die äußeren Blätter fast von alleine abfallen. Den Rosenkohl in kochendem Salzwasser 8-10 Minuten garen, abschütten und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Die Butter in der Pfanne schmelzen lassen und den Rosenkohl hineingeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und ca. 10 Minuten braten.
Dazu schmeckt eine Bratwurst
Montag, 9. September 2019
Käsespätzle
Zutaten:
500 g Frischteig-Spätzle (Kühlregal)200 g Sahne
100 g Limburger
Petersilie
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Butter
Zubereitung:
Die Zwiebel in Ringe schneiden und in etwas Butter glasig anbraten. Mit der Sahne ablöschen, gehackte Petersilie dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz aufkochen lassen, dann die Hälfte vom Käse dazugeben und gut durchrühren. Die Spätzle unterheben. Die Mischung in eine gefettete Auflaufform geben und mit dem restlichen Käse bestreuen.
Bei 200 °C ca. 20 Minuten überbacken (Elektroherd, Ober- und Unterhitze!), bis die gewünschte Bräune erreicht ist.
Donnerstag, 5. September 2019
Pappardelle mit Pfifferlingsrahmsauce
Zutaten:
75 g geräucherter Bauchspeck, in feine Würfel geschnitten
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
3 EL Olivenöl
1 EL Mehl
180 g Pfifferlinge, gut geputzt, größere Exemplare etwas zerteilt *
150 ml trockener Weißwein
100 ml Fleischbrühe
Salz
200 ml Sahne
1 EL Parmesan
Pfeffer
Muskat
1 Stich Butter
1 Knoblauchzehe
140 g Pappardelle (italienische breite Bandnudeln)
2 EL Schnittlauchröllchen
Zubereitung:
Speck, Zwiebeln und Mehl im Öl farblos anschwitzen. Pfifferlinge zugeben und gut verrühren. Flüssigkeiten zufügen und wieder gut verrühren. Mit einer kräftigen Prise Salz würzen und 20 Minuten köcheln. Dann kommen Sahne, Butter und Käse dazu. Zum Schluss wird mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt.
Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen und mit der Sauce gut vermischt. Auf Tellern verteilen und mit dem Schnittlauch bestreuen.
Waldpilze lassen sich ohne Schnickschnack mit Pinselchen & Co. reinigen, indem man die in eine Schüssel gut, mit reichlich Mehl überstäubt und schwenkt, wie den Inhalt einer Pfanne. Danach kurz mit kaltem Wasser überbrausen et voila, Pilze ohne Sand, Erde und sonstige Dinge, die man im Essen nicht mag.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Samstag, 3. August 2019
Oettinger Krustenbraten
Zutaten:
500 g Krustenbraten
2 l kochendes Wasser
Salz
Pfeffer
2 EL Schweineschmalz
1/4 l heißes Wasser
1 Flasche Oettinger Urtyp
1 Knoblauchzehe
1 TL Kümmel
1 EL weiche Butter
Zubereitung:
Die Schwarte des Bratens mit ca. 2 l kochendem Wasser übergießen und anschließend abtrocknen. Danach die Schwarte mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden.
Den Braten von allen Seiten mit Salz und Pfeffer kräftig einreiben, den Ofen auf 220° C vorheizen und in der Fettpfanne das Schweineschmalz erhitzen.
Dann den Braten mit der Schwarte nach unten hineinlegen, mit 0,25 l heißem Wasser übergießen und 15 Minuten im Ofen anbraten lassen. Anschließend das Fleisch wenden und die Backofentemperatur auf 180 °C reduzieren, weitere 2 Stunden braten. Zwischenzeitlich den Braten immer wieder angießen (zuerst mit heißem Wasser, später mit OETTINGER Urtyp), damit der Braten nicht anbrennt. Die Knoblauchzehe abziehen und den Kümmel im Mörser zerstoßen. Knoblauch und Kümmel mit der weichen Butter vermischen.
30 Minuten vor Ende der Bratzeit die Kruste mit der Knoblauch/Kümmel-Paste bestreichen. In den letzten 20 Minuten den Ofen auf Oberhitze stellen und den Braten mehrmals mit OETTINGER Urtyp begießen.
Vor dem Servieren das Fleisch herausnehmen und auf einem Holzbrett kurz ruhen lassen. Den Bratenfond mit Wasser lösen, aufkochen und evtl. durchsieben und entfetten. Zum Binden der Soße empfiehlt sich ein Stück kalte Butter in den aufkochenden Bratenansatz zu rühren. Den Schweinebraten aufschneiden und mit der Biersoße, Kartoffelknödeln und gemischtem Salat servieren.
500 g Krustenbraten
2 l kochendes Wasser
Salz
Pfeffer
2 EL Schweineschmalz
1/4 l heißes Wasser
1 Flasche Oettinger Urtyp
1 Knoblauchzehe
1 TL Kümmel
1 EL weiche Butter
Zubereitung:
Die Schwarte des Bratens mit ca. 2 l kochendem Wasser übergießen und anschließend abtrocknen. Danach die Schwarte mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden.
Den Braten von allen Seiten mit Salz und Pfeffer kräftig einreiben, den Ofen auf 220° C vorheizen und in der Fettpfanne das Schweineschmalz erhitzen.
Dann den Braten mit der Schwarte nach unten hineinlegen, mit 0,25 l heißem Wasser übergießen und 15 Minuten im Ofen anbraten lassen. Anschließend das Fleisch wenden und die Backofentemperatur auf 180 °C reduzieren, weitere 2 Stunden braten. Zwischenzeitlich den Braten immer wieder angießen (zuerst mit heißem Wasser, später mit OETTINGER Urtyp), damit der Braten nicht anbrennt. Die Knoblauchzehe abziehen und den Kümmel im Mörser zerstoßen. Knoblauch und Kümmel mit der weichen Butter vermischen.
30 Minuten vor Ende der Bratzeit die Kruste mit der Knoblauch/Kümmel-Paste bestreichen. In den letzten 20 Minuten den Ofen auf Oberhitze stellen und den Braten mehrmals mit OETTINGER Urtyp begießen.
Vor dem Servieren das Fleisch herausnehmen und auf einem Holzbrett kurz ruhen lassen. Den Bratenfond mit Wasser lösen, aufkochen und evtl. durchsieben und entfetten. Zum Binden der Soße empfiehlt sich ein Stück kalte Butter in den aufkochenden Bratenansatz zu rühren. Den Schweinebraten aufschneiden und mit der Biersoße, Kartoffelknödeln und gemischtem Salat servieren.
Montag, 15. Juli 2019
Chimichurri
Zutaten:
2 Bund glatte Petersilie
1 Limette
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
2 Peperoncini
grobes Salz
schwarzer Pfeffer
Olivenöl
getrockneter Thymian
getrockneter Oregano
1 Lorbeerblatt
evtl. Zucker
Zubereitung:
Zuerst hackt man die Petersilie, schneidet den Knoblauch in kleine Würfel und zerkleinert die Schalotte. Man vermischt alles in einem Mörser und drückt darüber den Saft einer Limette aus. Nun zermörsert man das Gemisch, bis es gut zerhäckselt ist. Es wird mit Olivenlöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Den letzten Schliff bekommt die Paste zu guter Letzt, wenn man die Gewürze, also den frisch gemahlenen Pfeffer, das grobe Salz, Thymian und Oregano sowie die kleingeschnittenen Peperoncini hinzugibt. Nun lässt man das Ganze außerhalb des Kühlschranks ein bisschen ziehen. Hinterher kann man das Chimichurri in ein verschließbares Glas geben und mehrere Tage oder Wochen verwenden. Um den Geschmack noch zu intensivieren, kann man während dieser Zeit ein Lorbeerblatt zu dem Dip geben.
Sollte es zu sauer sein, kann man etwas Zucker hinzufügen.
2 Bund glatte Petersilie
1 Limette
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
2 Peperoncini
grobes Salz
schwarzer Pfeffer
Olivenöl
getrockneter Thymian
getrockneter Oregano
1 Lorbeerblatt
evtl. Zucker
Zubereitung:
Zuerst hackt man die Petersilie, schneidet den Knoblauch in kleine Würfel und zerkleinert die Schalotte. Man vermischt alles in einem Mörser und drückt darüber den Saft einer Limette aus. Nun zermörsert man das Gemisch, bis es gut zerhäckselt ist. Es wird mit Olivenlöl aufgefüllt, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Den letzten Schliff bekommt die Paste zu guter Letzt, wenn man die Gewürze, also den frisch gemahlenen Pfeffer, das grobe Salz, Thymian und Oregano sowie die kleingeschnittenen Peperoncini hinzugibt. Nun lässt man das Ganze außerhalb des Kühlschranks ein bisschen ziehen. Hinterher kann man das Chimichurri in ein verschließbares Glas geben und mehrere Tage oder Wochen verwenden. Um den Geschmack noch zu intensivieren, kann man während dieser Zeit ein Lorbeerblatt zu dem Dip geben.
Sollte es zu sauer sein, kann man etwas Zucker hinzufügen.
Dienstag, 2. Juli 2019
Schwäbischer Wurstsalat
Zutaten:
1 Zwiebel
175 g Leberkäse
175 g Schwarzwurst
2 Essiggurken
25 ml Gurkenwasser
1 TL Senf
35 ml Öl
15 g Zucker
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln enthäuten und in dünne Ringe schneiden. Beide Wurstsorten ggf. enthäuten und in Streifen schneiden. Die Gurken in dünne Scheiben schneiden.
In einer hohen Schüssel Essig, Gurkenwasser und den Senf mit einem Schneebesen vermischen. Das Öl gleichmäßig unter das Dressing mixen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
Alles Geschnittene gut in der Schüssel mit dem Dressing vermengen und ca. 3 Stunden durchziehen lassen. Am besten 2 Stunden im Kühlschrank und die letzte Stunde bei Zimmertemperatur.
1 Zwiebel
175 g Leberkäse
175 g Schwarzwurst
2 Essiggurken
25 ml Gurkenwasser
1 TL Senf
35 ml Öl
15 g Zucker
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Zwiebeln enthäuten und in dünne Ringe schneiden. Beide Wurstsorten ggf. enthäuten und in Streifen schneiden. Die Gurken in dünne Scheiben schneiden.
In einer hohen Schüssel Essig, Gurkenwasser und den Senf mit einem Schneebesen vermischen. Das Öl gleichmäßig unter das Dressing mixen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
Alles Geschnittene gut in der Schüssel mit dem Dressing vermengen und ca. 3 Stunden durchziehen lassen. Am besten 2 Stunden im Kühlschrank und die letzte Stunde bei Zimmertemperatur.
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