Mittwoch, 23. März 2022

Boef Stroganoff



Zutaten:

300 g Rinderfilet (Filetspitzen)
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Olivenöl
1 Zwiebel
2 Gewürzgurken
150 g kleine, frische Champignons
3 Stängel Petersilie
1 EL Butter
2 TL Paprika, edelsüß
200 ml Rinderbrühe
100 ml Sahne

Zubereitung:

 Die Filetspitzen in Streifen schneiden.  Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch darin scharf anbraten. Nun das Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

 Zwiebel schälen und fein hacken, die Gewürzgurken in Streifen schneiden. Petersilie fein hacken.
Im Bratenrückstand wird etwas Butter zerlassen und darin die Zwiebel angeschwitzen. Nun werden die Gewürzgurken und die Champignons beigegeben und so lange mitgeröstet, bis das ausgetretene Wasser verdampft ist.
Dann mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen und kurz mitrösten (nicht zu lange, damit der Paprika nicht bitter wird). Anschließend mit Brühe ablöschen.
Das warmgestellte Fleisch wieder beigeben und die Sauce ca. 5 Minuten einreduzieren lassen. Nun die Petersilie dazugeben, mit Salz und Pfeffer nochmal abschmecken und mit etwas Butter andicken
Schließlich noch mit Sahne verfeinern.

Mittwoch, 23. Februar 2022

Schweinekotelett in Parmesankruste

Zutaten:

2 Kamm-Koteletts
60 g Paniermehl
80 g Parmesan, gerieben
2 Eier
4 EL Mehl
1 EL Olivenöl


Zubereitung:

Koteletts waschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Paniermehl und Parmesan mischen. Eier verquirlen. Koteletts erst im Mehl wenden, dann durch die Eier ziehen und zuletzt in der Paniermehl-Käse-Mischung wenden.
Koteletts braten.
Dazu schmeckt ein Bohnen-Tomaten-Salat

Donnerstag, 13. Januar 2022

Spaghetti mit getrockneten Tomaten


 Zutaten:

125 g Spaghetti

Salz

2 Knoblauch

8 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)

1 Tl Korianderkörner

2 Chillyschoten

6 EL Olivenöl

1/2 Bund Petersilie

Pfeffer


Zubereitung:

  1. Die Spaghetti in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen.
  2. Inzwischen den Knoblauch schälen und in feine Scheibchen schneiden. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Korianderkörner und die Chilischoten im Mörser grob zerstoßen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch, Tomaten, Koriander und Chilischoten darin ca. 3 Min. andünsten.
  3. Die Petersilie waschen und trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Die Spaghetti in ein Sieb abgießen, nur kurz abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Petersilie bestreut servieren.


Montag, 20. Dezember 2021

Thai Curry scharf

Zutaten:
1 Hähnchenbrust (ca. 300 g)
125 g Champignons
125 g Kaisergemüse (Brokkoli, Blumenkohl, Karotten)
50 g Prinzessbohnen (TK)
1 kleine Zucchini
1/2 rote Paprika
1 EL rote Currypaste
200 ml Kokosmilch
1 EL Öl
1 TL Paprikaflocken/Pulver
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrust in mundgerechte Würfel schneiden und in einer Wok-Pfanne oder in einer normalen Pfanne mit hohem Rand zusammen mit dem Öl auf höchster Stufe anbraten.
Das Gemüse, putzen, waschen und in Scheiben schneiden.
Die Prinzessbohnen eventuell einmal durch die Mitte schneiden.
Nun das Gemüse zu dem Hähnchen geben und den Herd auf mittlere Hitze runterstellen. Den Deckel aufsetzen und das Gemüse für ca. 10 Minuten dünsten lassen.
Nun die Currypaste hinein geben.
Das Ganze zusammen mit der Paste kurz anbraten und dann mit Kokosmilch ablöschen.
Zu guter Letzt nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Basmatireis oder Jasminreis servieren. Tipp: Gemüse austauschen gegen Gemüse nach Wahl oder auch fertiges TK-Wokgemüse

Samstag, 18. Dezember 2021

Ungarisches Sauerkraut


Zutaten:
2 Zwiebeln 3 Knoblauchzehen 1 grüne Paprika 2 EL Öl 1 geh. EL Paprika, edelsüß 1 Ds. Sauerkraut 250 g durchwachsener Speck 250 ml Hühnerbrühe 1 Msp. Kümmel Zubereitung: Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika halbieren, entkernen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin goldgelb andünsten. Knoblauch, Paprikawürfel, das edelsüße Paprika, Sauerkraut, Speck, Brühe und den Kümmel dazugeben, zudecken und auf schwacher Hitze ca. 40 Minuten kochen. Dann den Speck in Scheiben schneiden. Dazu schmecken einfach nur eine Scheibe Brot, Kartoffelpürree oder Salzkartoffeln

Freitag, 17. Dezember 2021

Maultaschen hausgemacht

Und wenn man sich schon die Arbeit macht, dann sollte ruhig gleich eine doppelte Portion angefertigt werden – als Vorrat zum Einfrieren fürs nächste Mal.

Zutaten für vier bis sechs Personen:

Teig:

  • 400 g Mehl
  • 4-6 Eier
  • Salz
  • lauwarmes Wasser

Füllung:

  • 1 Brötchen
  • 100 ml Milch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • EL Butter
  • Petersilie
  • 250 g blanchierter Spinat
  • 400 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  • abgeriebene Schale einer Zitrone

Außerdem:

  • Fleischbrühe
  • Schnittlauchröllchen
  • Kartoffelsalat (in Essig-Öl-Marinade)

Zubereitung:

  • Für den Nudelteig das Mehl auf die Arbeitsfläche häufen, in eine Vertiefung in der Mitte die Eier gleiten lassen. Ein Eiweiß zurückbehalten und in eine Schüssel geben. Die Eier in der Mulde mit Salz bestreuen und mit einer Gabel verquirlen. Dabei immer mehr Mehl vom Rand einarbeiten, bis alles soweit vermischt ist, dass man den Teig mit den Händen kneten kann. Zu einer Kugel formen, diese in Folie wickeln oder in einen Gefrierbeutel geben. Den Teig bei Zimmertemperatur eine halbe Stunde ruhen und sich entspannen lassen.
  • Unterdessen die Füllung zubereiten: Das Brötchen in kleine Würfel schneiden, mit warmer Milch benetzen und einweichen. Die Flüssigkeit dabei nicht auf einmal zufügen, sondern schluckweise, bis die Brötchenwürfel feucht sind. Zwiebel fein schneiden und in heißer Butter weich dünsten. Wenn die Zwiebeln bereits glasig sind, den klein geschnittenen Knoblauch hinzugeben. Am Ende auch die fein gehackte Petersilie hinzufügen. Diese Masse und den ebenso fein gehackten Spinat zum Hackfleisch in eine Schüssel geben, eingeweichte Semmel und Ei sowie alle Gewürze zufügen und alles zu einer sehr weichen, saftigen Farce mischen.
  • Den Teig mithilfe der Nudelmaschine sehr dünn zu einem langen Band ausrollen. Am besten zu Beginn auf Stufe eins dick auswalzen und dann allmählich immer eine Stufe dünner einstellen, bis der Teig schließlich durchscheinend dünn geworden ist. Damit er nicht klebt, muss er ausreichend bemehlt sein.
  • Anschließend für zehn Minuten aufhängen, damit der Teig antrocknen kann. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausbreiten. Jeweils einen guten Teelöffel Füllung entlang einer gedachten Mittellinie der Länge nach auf die eine Hälfte des Teigbandes setzen. Achtung: Nicht zu eng! Den Teig um die Füllungen herum mit dem beiseite gestellten Eiweiß bepinseln. Die leere Teigfläche darüber klappen und rund um die Füllung jeweils gut zusammendrücken – dabei darauf achten, dass keine Luftblasen bleiben.
  • Die Maultaschen schließlich mit einem Teigrädchen ausradeln. In reichlich Salzwasser leise simmernd in wenigen Minuten gar kochen. Sie werden traditionell in Fleischbrühe schwimmend in einem Suppenteller serviert.
  • Dazu gibt es – typisch schwäbisch – Kartoffelsalat.

Und so isst man das Gericht:

Die Maultaschen im Teller mit heißer Brühe übergießen und mit Schnittlauchröllchen garnieren; der Kartoffelsalat steht in einem Schüsselchen daneben. Zu jedem Bissen Maultasche mit Brühe gibt man dann einen Klecks Kartoffelsalat auf den Löffel.
Tipp: Maultaschen lassen sich auf einem mit Klarsichtfolie belegten Tablett einfrieren. Dann kann man sie in Dosen oder Tüten verstauen. Nicht auftauen, sondern gefroren ins Kochwasser geben.

Montag, 13. Dezember 2021

Spekulatiusgewürz

Zutaten:
7 TL Zimt
2 TL Muskat
2 TL Nelkenpulver
0,5 TL Ingwerpulver
1 TL Kardamom
1 TL Pfeffer

Zubereitung:
Die Herstellung von Spekulatiusgewürz ist einfach: Wenn du alle benötigten Gewürze in Pulverform besorgt hast, brauchst du nur eine Minute.
Gib die Gewürze in ein kleines Schälchen und verrühre sie sorgfältig miteinander.
Fülle das Spekulatiusgewürz dann in ein Gefäß mit Deckel um – zum Beispiel in ein Schraubglas. Schließe den Deckel und schüttle das Glas dann noch einmal kräftig. So sind die Zutaten auf jeden Fall gut gemischt.
Gegebenenfalls kannst du das Glas noch mit einem Aufkleber versehen. So weißt du in Zukunft gleich, welches Gewürz sich darin befindet.

Solltest du einige Zutaten nicht in Pulverform zur Hand haben, sondern zum Beispiel eine ganze Muskatnuss oder grobe Pfefferkörner, dauert die Zubereitung etwas länger: Diese Gewürze musst du dann erst pulverisieren, bevor du du sie unter das Spekulatiusgewürz mischst. Wenn du eine gute Küchenmaschine hast, kannst du ihr diesen Schritt überlassen. Ansonsten kannst du die Muskatnuss ganz einfach mit einer Küchenreibe bearbeiten. Die Pfefferkörner kannst du in einer Pfeffermühle oder im Mörser zermahlen.

Tipp: Auch Ingwer kannst du leicht selbst zu Pulver verarbeiten. Lass dazu ein Stück Ingwer so lange an einem warmen Ort liegen, bis die gesamte Feuchtigkeit entwichen ist. Danach kannst du den Ingwer mit der Küchenmaschine oder mit einem Mörser zerkleinern und im Spekulatiusgewürz verwenden.